Georg Rosenthal

Ich freue mich sehr über Ihren Besuch auf meiner Internetseite und über Ihr Interesse an meiner Arbeit.

Als SPD-Landtagsabgeordneter für den Stimmkreis Würzburg und Betreuungsabgeordneter für den Landkreis Main-Spessart möchte ich Ihnen auf dieser Seite einen Einblick in meine Tätigkeit im Bayerischen Landtag geben.

Ich bin Europa- und forschungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Mitglied des Ausschusses für Wissenschaft und Kunst und Regionalsprecher der SPD-Landtagsfraktion für Unterfranken.

Gern informiere ich Sie über
- meine aktuellen TERMINE,
- meine PARLAMENTARISCHEN INITIATIVEN
- und meine POLITISCHEN POSITIONEN und AKTIVITÄTEN.

Bei meinen Wählerinnen und Wählern bedanke ich mich für ihr Vertrauen und freue mich über das vertrauensvolle Miteinander. Sollten Sie ein Anliegen haben, stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Sie erreichen mich über mein Bürgerbüro unter Telefon 0931/99110161 oder per E-Mail an buergerbuero@georg-rosenthal.de.

Ihr
Georg Rosenthal, MdL
Oberbürgermeister a. D.

16. Februar 2017

Nun ist belegt, was der Würzburger SPD-Landtagsabgeordnete Georg Rosenthal schon lange befürchtete: Imame der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e. V., kurz DITIB, haben auch in Bayern vermeintliche Anhänger der Gülen-Bewegung an das türkische Konsulat in München gemeldet. Nach Erkenntnissen des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes handelt es sich um drei Listen mit 28 Namen von Personen und Institutionen, die angeblich der Gülen-Bewegung angehören sollen.

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16. Februar 2017

„Es fehlt an den nötigen rechtlichen und finanziellen Weichenstellungen“, kritisieren die hochschulpolitische Sprecherin der BayernSPD Isabell Zacharias und der SPD-Landtagsabgeordnete Georg Rosenthal nach einem Gespräch mit dem Präsidenten Professor Dr. Robert Grebner.

Um den Hochschulen eine breitere Internationalisierung zu ermöglichen, benötigen diese u.a. weitere rechtliche und finanzielle Mittel und Möglichkeiten.

Mit dem internationalen Campus (FHWS i-Campus) in Schweinfurt setzt die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt seit dem Wintersemester 2014/2015 Maßstäbe mit zwei englischsprachigen Studienangeboten als Zwillinge (TWINS) zu deutschsprachigen Angeboten. Allerdings ist der Aufwand hoch, Studierende aus dem Ausland nach Unterfranken zu bringen: Hürden in der Gesetzgebung und eine nicht zufriedenstellende Finanzierung der Hochschule erschweren die Arbeit. „Die HAWs werden von der Staatsregierung noch immer ganz bewusst an der kurzen Leine gehalten“, stellt Georg Rosenthal fest.

(Bild von li.:) Die Vizepräsidentin Professorin Dr. Gabriele Saueressig, in der Hochschulleitung zuständig für Qualität und Hochschulentwicklung, Isabell Zacharias, Sprecherin für Hochschulpolitik der Bayern SPD, der SPD-Landtagsabgeordneter Georg Rosenthal und Professor Dr. Robert Grebner, Präsident der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Foto: Büro Georg Rosenthal

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16. Februar 2017

Gemeinsame Stellungnahme von Grüner Jugend, Jusos und Bezirksjugendwerk der AWO

Am Samstagabend findet im Heidingsfelder Radlersaal der Wahlkampfauftakt der Würzburger AfD statt. Dazu hat die rechtspopulistische Partei vor allem Redner aus dem völkisch-nationalistischen Höcke-Flügels geladen. In einer gemeinsamen Pressemitteilung äußerten sich die Grüne Jugend Würzburg, die Jusos Würzburg-Stadt und das Bezirksjugendwerk der AWO Unterfranken kritisch zu dieser Veranstaltung.

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SPD-Dringlichkeitsantrag zu wirksameren Kontrollen abgelehnt – Arbeitsmarktexpertin Weikert und Wirtschaftspolitiker Roos: Jeder zweite Minijobber erhält keinen Mindestlohn

Die SPD-Fraktion hat die Staatsregierung in der heutigen (16.2.) Sitzung des Wirtschaftsausschusses dazu aufgefordert, die Einhaltung des Mindestlohngesetzes endlich engmaschig zu kontrollieren. Hintergrund sind Zahlen einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung, wonach der seit 2015 geltende gesetzliche Mindestlohn bei knapp der Hälfte (44 Prozent) der Minijobber in Deutschland umgangen wird.

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Sozialpolitikerin Doris Rauscher: Familien brauchen bestmögliche Unterstützung, nicht nur schöne Worte und plakative Slogans!

Mehr Kita-Plätze, flexiblere Betreuungsangebote, Chancengerechtigkeit am Arbeitsmarkt und mehr Beratungsangebote für alle Familien – Forderungen der SPD-Landtagsfraktion zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die die CSU-Mehrheit heute (16.02.) im Sozialausschuss erneut abgelehnt hat. „Wenn fast jede dritte Familie in Bayern Probleme damit hat, ihr Berufsleben mit dem Familienalltag in Einklang zu bringen, dann ist das ein deutliches Signal, dass sich etwas ändern muss!“, erläutert die familienpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Doris Rauscher den erneuten Vorstoß der Sozialdemokraten. „Familien brauchen mehr Unterstützung von Seiten der Politik beim Spagat, Familienmanager(in) und gleichzeitig stark am Arbeitsmarkt zu sein!“

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Vorsitzender des Bildungsausschusses Martin Güll fordert CSU-Staatsregierung auf, die individuelle Förderung in allen Schularten zu verbessern

Der Vorsitzende des Bildungsausschusses, Martin Güll, schlägt vor, statt der Zwischenzeugnisse dokumentierte Lernentwicklungsgespräche für alle Schularten einzuführen. „Für viele Kinder und Jugendliche ist der Zeugnistag oft beschämend, wenn sie schwarz auf weiß durch wenige Noten bestätigt bekommen, den Anforderungen in der Schule nicht zu genügen“, stellt Güll fest.

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  • 24.02.2017, 12:00 – 14:00 Uhr
    Bürgersprechstunde Georg Rosenthal | mehr…
  • 06.03.2017, 19:00 – 21:00 Uhr
    Bürgerdialog "Zukunft: Rente muss zum Leben reichen!" | mehr…
  • 10.03.2017, 19:00 Uhr
    Zukunft des Mittelstands in Europa | mehr…

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