Politik vor Ort

Für alle: mehr Mobilität, mehr Wohnungen!

Eine bessere Mobilität durch den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs und mehr bezahlbaren Wohnraum. Zu diesem Thema war Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly zum Bürgergespräch in der Gaststätte Standard zu Gast. Unsere Thesen: eine deutlich bessere ÖPNV-Anbindung des Umlandes würde das Wohnen außerhalb der Städte attraktiver machen und dadurch die innerstädtische Wohnungsnot verringern. Um Autofahrer zum Umsteigen zu bewegen, braucht der ÖPNV attraktivere Fahrzeuge und eine möglichst gute Taktung. Wir fordern eine stärkere Finanzierung durch Bund und Länder. Um die Planungszeit bei Bauprojekten zu verkürzen, müssen die beteiligten Behörden personell aufgestockt werden. Auch Änderungen im Baugesetzbuch sind nötig, weil darin derzeit vor allem die Rechte von Grundstückseigentümern im Vordergrund stehen. Und eine Besteuerung von Spekulationsgewinnen mit Immobilien.

Erhaltenswertes Kleinod: Die Frankenhalle

Mit dem Generalkonservator des Landesamtes für Denkmalpflege Prof. Mathias Pfeil und Reinhold Strobl vom Landesdenkmalrat und den Würzburger SPD-Stadträten Eckhard Beck, Jojo Schulz und Jutta Henzler auf Denkmaltour durch Würzburg. Auf dem Programm standen die Frankenhalle, das ehemalige Mozart-Gymnasium und das Röntgengymnasium.

Mit Thomas Oppermann zu Besuch in der Bahnhofsmission

Mit der Würzburger Bahnhofsmission lernte Thomas Oppermann, Vizepräsident des Deutschen Bundestags (6. von links), eine besonders gut ausgestattete Anlaufstelle kennen. Nur sechs weitere Bahnhofsmissionen im Bundesgebiet haben rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr geöffnet. Dass die Würzburger Bahnhofsmission ihren hohen Qualitätsanspruch halten kann, ist nicht zuletzt dem Einsatz der vielen Ehrenamtlichen zu verdanken.

Maibaumfest auf dem Place de Caen

Das Maibaumfest auf dem Place de Caen gehört zweifellos zu den lebendigsten Maifesten in Würzburg. Verschiedene Gruppen führten moderiert von Christiane Kerner vom Heuchelhofer Bürgerverein Musikstücke, Choreinlagen und Tänze auf. Gemeinsam mit der Würzburger SPD-Parteivorsitzenden Katharina Räth und dem Ortsvereinsvorsitzenden Daniel Redelberger sowie der Bürgermeisterin und Schirmherrin des Festes Marion Schäfer-Blake haben wir ein paar schöne Stunden verbracht. Es ergaben sich wie auch schon beim Stadtteilfrühstück viele interessante Gespräche.

Mai-Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes

Gemeinsam stehen wir für Solidarität, Vielfalt und Gerechtigkeit ein: Bei der Mai-Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes ließ unser Nürnberger Bundestagsabgeordneter Martin Burkert als Hauptredner und Vorstand der Eisenbahnergewerkschaft keinen Zweifel daran, dass wir niemanden im Stich lassen dürfen. Gerade auch in Notlagen muss sich jeder auf die Solidarität in unserer Gesellschaft velassen können. Armut in einem der reichsten Länder Deutschlands und Europas ist ein Skandal. Martin ist übrigens gebürtiger Würzburger. Nicht nur das verbindet!

Gespräch mit dem Bienenforscher Prof. Tautz

Vor 43 Jahren wurde die „Biene Maja“ zum Filmstar. Auf der Leinwand summt das Bienchen fröhlich vor sich hin, aber im wirklichen Leben steht es schlecht um Maja und ihre Artgenossen. Damit das nicht so bleibt hat der international renommierte Bienenforscher Prof. Jürgen Tautz von der Universität Würzburg eine pädagogische Initiative gestartet. Wer mehr darüber wissen will, sollte sich sein spannendes Buch "Die Honigfabrik - Die Wunderwelt der Bienen - eine Betriebsbesichtigung" anschauen.

Aus- und Weiterbildungswoche

Höhere Löhne und Fortbildungsmöglichkeiten machen die Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv

Bei einem Informationsabend, bei dem sich die Handwerkskammer für Unterfranken Schulabgängern vorstellte und gemeinsam mit einigen Vertreterinnen und Vertretern von Firmen für eine Ausbildung im Handwerk warb, zeigte sich: Viele Handwerksbetriebe haben die Zeichen der Zeit erkannt und präsentieren sich als attraktive Arbeitgeber. Denn die Konkurrenz ist groß: Schon heute sind bis zu 1.000 Ausbildungsplätze im unterfränkischen Handwerk unbesetzt.

Schulabgänger treffen heute auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz auf einen Arbeitsmarkt, bei dem sich die Unternehmen bemühen müssen, einen Auszubildenden für sich zu gewinnen. Dies hat nicht nur positive Folgen für die Ausbildungsvergütungen und auch die späteren Löhne, die Betriebe bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch darüber hinaus zunehmend attraktivere berufliche Entwicklungsmöglichkeiten.

Die immer engere Verzahnung einer dualen Ausbildung mit Betrieb und Berufsschule, für die Deutschland weltweit beneidet wird, auch mit der Möglichkeit, zu studieren, eröffnet jungen Menschen im Handwerk interessante Perspektiven. Die Unternehmen sind heute stärker gefordert, zu liefern. Wir alle profitieren von guten und motivierten Handwerkern.

Faire Chancen für alle - Gemeinsam sind wir stärker

Löhne driften immer weiter auseinander, die Rente ist nicht ausreichend, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus anderen Ländern werden angefeindet – die Gesellschaft spaltet sich immer mehr. Dagegen wollte der Bezirksverband Würzburg der Gewerkschaft IG Bauen-Agrar-Umwelt ein Zeichen setzen.

Gut 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bildeten Teams und stellten im Bowling-Center am Heuchelhof ihr Geschick mit der schnellen Kugel unter Beweis. Mit dabei waren auch eine Gruppe Flüchtlinge, Schüler der Don-Bosco-Schule, Zeitarbeiter aus Polen sowie Mitglieder anderer Gewerkschaften.

Die Kampagne des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) „Mach meinen Kumpel nicht an!“ setzt sich mit solchen Aktionen schon seit 1986 für Gleichbehandlung und gegen Fremdenfeindlichkeit ein. In der heutigen Zeit, in der Flüchtlingsheime fast täglich irgendwo in Deutschland brennen, hat diese Kampagne höchste Relevanz. Wir müssen es schaffen, in unserer Gesellschaft wieder näher zusammen zu rücken, einander zu zuhören und auf Menschen zu zugehen. Nur so schaffen wir es, wieder eine Gemeinschaft zu werden.

Für mich als Schirmherr war die Veranstaltung ein gelungenes Fest der Gemeinschaft, denn zusammen sind wir stärker. Jeder Mensch ist Teil unserer Gesellschaft und niemand darf ausgeschlossen werden.

Gespräch mit den Betriebs- und Personalräten unterfränkischer Kliniken

Der soziale Charakter einer Gesellschaft lässt sich daran erkennen, wie wir mit unseren kranken und alten Menschen umgehen. Die Arbeitsbedingungen in den Pflegeheimen und Krankenhäusern sind jedoch inzwischen so angespannt, dass besonders auch erfahrene und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter resignieren. Wie sich in dem Gespräch zeigte, liegen die Schwierigkeiten gar nicht einmal so sehr in einer schlechten Entlohnung. In erster Linie fehlt es an Arbeitskräften. Es ist erschreckend, wie wenig Zeit übrig bleibt, um sich um die Menschen zu kümmern. Der Betreuungsschlüssel in unserem reichen Land ist deutlich schlechter als in vielen anderen, auch weniger wohlhabenden europäischen Ländern. Wenn man junge Menschen gewinnen möchte, damit sie diese so wichtige und erfüllende Arbeit erlernen, muss sich hier dringend etwas ändern.

Mit Staatssekretär Florian Pronold in der Zellerau

Heute gehört die Zellerau zu den beliebtesten Stadtteilen Würzburgs. Das war nicht immer so. Noch vor zehn Jahren galt der dicht bebaute Stadtteil als Problemviertel. Zu verdanken ist dieser Aufschwung auch dem 2007 gestarteten Projekt Soziale Stadt des Bundes, der Einrichtung eines professionellen Quartiermanagements sowie der umsichtigen kommunalen Wohnungsbaupolitik der Stadtbau Würzburg. Von dem Erfolg hat sich der zuständige Parlamentarische Staatssekretär im Bauministerium und SPD-Politiker Florian Pronold bei einem Kurzbesuch in Würzburg überzeugt. "Die Zellerau führt deutlich vor Augen, was eine sinnvolle Städtebauförderung bewirken kann", zog er ein positives Fazit.

Ortsbegehung zur Gestaltung der Pleichach

Produktives Gespräch über die zukünftige Gestaltung der Pleichach und ihrer Umgebung mit neuem Hotel und neuem Parkhaus an der Verkehrsdrehscheibe Hauptbahnhof. Hochwasserschutz, gute Verkehrsanbindung (für Bus, Straßenbahn, Radverkehr und PKWs) und eine ökologische Aufwertung: Es gibt hier genügend Zielkonflikte, die dieses Jahr für eine gute und nachhaltige Lösung diskutiert werden müssen. Mit Vertretern der Stadt Würzburg und des Wasserwirtschaftsamtes sowie Katharina Räth, Alexander Kolbow, Jutta Henzler, Hans Werner Loew und Andre Fleck.

Demo der Lehrbeauftragten an den bayerischen Musikhochschulen

Bayerische Musikhochschulen setzen Lehrbeauftragte bis zu 83 Prozent anstelle von festangestellten Dozentinnen und Dozenten ein. Eine verlässliche akademische Lehre und musikalische Ausbildung wäre an den Hochschulen für Musik ohne sie nicht denkbar. Doch bisher weigert sich die bayerische Staatsregierung beharrlich, gerechte und verantwortungsvolle Arbeitsbedingungen zu schaffen. Stattdessen wird sogar noch zusätzlicher Druck aufgebaut: Die Honorarkräfte werden dazu genötigt, mit einer Unterschrift zu bestätigen, dass es sich bei ihrer Lehrtätigkeit um eine reine Nebentätigkeit handelt, was jedoch sehr häufig nicht der Wahrheit entspricht. Seine Monopolstellung als Arbeitgeber nutzt der Freistaat aus, um sich vor sämtlichen Ansprüchen zu schützen. Eine Rezeptur, die an den Frühkapitalismus des 19. Jahrhunderts erinnert. Die Situation der Lehrbeauftragten muss sich dringend verbessern!

Vor-Ort-Begehung: Straßenbahnlinie 6

Der SPD Ortsverein Würzburg Mitte lud im Oktober 2017 zu einem Rundgang zusammen mit den beiden stellvertretenden Betriebsleitern Bernd Karl und Siegfried Zürrlein der Würzburger Straßenbahn GmbH (WSB) entlang der zukünftigen Strecke ein. An der Veranstaltung nahmen neben dem Würzburger SPD-Landtagsabgeordneten und früheren Oberbürgermeister Georg Rosenthal und der gesamten SPD-Stadtratsfraktion auch Vertreter des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) sowie des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Würzburg und etwa 60 interessierte Bürger_innen teil.

Auch angesichts der stetig steigenden Studierendenzahlen in Würzburg kommt der Würzburger Nahverkehr zunehmend an seine Kapazitätsgrenzen. Die Planungen für die Straßenbahn müssen schnell voran gehen sonst droht ein nahverkehrstechnischer GAU. Die Linie 6 wird voraussichtlich das höchste Fahrgastaufkommen aller Würzburger Straßenbahnlinien haben und die Stadtmitte, den Südbahnhof, das Frauenland, die Universitätsgebäude an Wittelsbacherplatz und Sanderring, als auch den neuen Stadtteil am Hubland miteinander verbinden. Viele Menschen sind auf einen gut ausgebauten ÖPNV angewiesen. Würzburg braucht die Straßenbahn zum Hubland!

Besuch der Unesco-Grundschule Heuchelhof

Eine gute Schulbildung ist nach wie vor das beste Mittel gegen jede Art von Populismus. Zusammen mit Doris Rauscher, der sozial- und familienpolitischen Sprecherin der BayernSPD Landtagsfraktion, habe ich die Unesco-Grundschule Heuchelhof besucht, eine von zwei Ganztagesschulen in Würzburg. Demokratie, Menschenrechte und interkulturelles Lernen gehören hier zum Schulprofil. Den Lehrerinnen und Lehrern gelingt es auf hervorragende Weise, das Beste aus den Schülerinnen und Schülern aus 22 Ländern herauszuholen. Unserem Gespräch hatten sich neben Schulleiterin Christine Dusolt auch die Erziehungsberaterin Stefanie Frahsek und die Quartiersmanagerin Hermine Seelmann angeschlossen, mit denen die Schule eng zusammenarbeitet. Gemeinsam mit vielen anderen Initiativen auf dem Heuchelhof gelingt es ihnen seit langem, den Heuchelhof gerade auch für Neuankömmlinge aus dem Ausland zu einem lebenswerten Stadtteil zu machen.

Hochwasserschutz am Heigelsbach

Bei einem Vor-Ort-Termin am Heigelsbach im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld haben sich die SPD-Stadträte Alexander Kolbow, Jutta Henzler, Udo Feldinger und ich mit Vertretern der Stadt Würzburg, des Wasserwirtschaftsamtes Aschaffenburg, des THW und der Bürgervereinigung Heidingsfeld getroffen, um über das Thema Hochwasserschutz zu diskutieren: Die neuralgischen Punkte liegen nicht nur in der Innenstadt. Insbesondere von Main-Zuflüssen wie der Pleichach mit der Kürnach oder dem Heigelsbach geht ein Gefahrenpotential aus. Dafür müssen wir in der Öffentlichkeit mehr Sensibilität schaffen.

Feuerwehrtag 2017: Rosenthal zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr Heidingsfeld

Immer weniger Freiwillige Feuerwehren können auch tagsüber ihre Einsatzbereitschaft gewährleisten. Zumindest beim Löschzug 5 der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Würzburger Stadtteil Heidingsfeld ist dies anders. Mit der Einhausung der Autobahn A3 kommt jedoch eine weitere Herausforderung hinzu, auf die sich die Feuerwehr derzeit vorbereitet. Bei einem Besuch im Rahmen einer bayernweiten Aktion der BayernSPD informierte sich der SPD-Landtagsabgeordnete Georg Rosenthal gemeinsam mit den beiden SPD-Stadträten Udo Feldinger und Jutta Henzler über die Arbeit der 40 Männer und Frauen. „Die Feuerwehrleute sind Vorbilder an Zivilcourage und Einsatz für den Nächsten“, stellte er fest. "Dafür brauchen sie Hilfe und die nötige Förderung."

Vorlesetag 2017

Insgesamt vier Würzburger Schulen habe ich anlässlich des bundesweiten Vorlesetages besucht. Überall gab es angeregte Diskussionen, überall hat sich gezeigt: Bücher liefern geistigen Input, der dazu anregt, sich mit etwas Neuem oder Unbekanntem zu befassen. Lesen ist eine Grundvoraussetzung für gute Bildung. Hier mit Schülerinnen und Schülern der Gustav-Walle-Schule (oben) und der Graf-zu-Bentheim-Schule (unten).

Aktion Rollentausch

Landtagsabgeordneter Georg Rosenthal übernimmt eine Schicht in der Bahnhofsmission

Würzburg. „Sollen wir losgehen?“ Georg Rosenthal schaut auf die Uhr: „Ja, der Zug kommt gleich.“ Dann geht er mit Anna Reus, Ehrenamtliche in der Bahnhofsmission, zum Schrank, um sich eine blaue Jacke mit dem Emblem der Bahnhofsmission überzustreifen. Es ist Donnerstagnachmittag. Im Rahmen des Projekts „Rollentausch“ übernimmt der Würzburger Landtagsabgeordnete heute einen Dienst im Drei-Schicht-Betrieb der ökumenischen Einrichtung am Hauptbahnhof.

Georg Rosenthal begibt sich mit Anna Reus zu Gleis 6, um einen jungen Flüchtling abzuholen. Bild: Günther Purlein

Demonstration der Würzburger Master Psychologie-Studenten

Wahnsinn mit welcher Leichtigkeit die Universität über die Perspektiven junger Menschen hinwegsieht. Da verstehe ich, dass es den Psychologie-Studenten der Universität Würzburg reicht. Zum zweiten Mal nach 2013 sind sie am Donnerstag auf die Straße gegangen, um für eine ausreichende Anzahl an Master-Studienplätzen zu demonstrieren. Zwar hat die Uni am Mittwoch eine Kürzung zurückgenommen und kurzfristig 53 neue Masterplätze für die kommenden beiden Semester geschaffen. Das ist den Studierenden aber nicht genug: Sie fordern langfristig eine Anzahl von Master-Studienplätzen, die der Zahl der Bachelor-Absolventen gerecht wird." (Patrick Wötzel, Mainpost, 20.10.2016)

Die Ergebnisse meiner Plenumsanfrage zur Kürzung der Psychologie-Masterplätze an der Universität Würzburg finden Sie hier: Ergebnisse meiner Plenumsanfrage

Barrierefreiheit an Würzburger Bahnhöfen

Barrierefreier Ausbau des Bahnhofs Rottendorf

Die Staatsregierung hat sich bis 2023 ein „barrierefreies Bayern“ auf die Fahnen geschrieben. Beim Ausbau der Bahnhöfe in Unterfranken hat sich bisher jedoch wenig getan. Wie meine schriftliche Anfrage ergeben hat, sind in den Landkreisen Würzburg und Main-Spessart die Bahngleise sämtlicher großer Bahnhöfe bis auf Weiteres nur umständlich über Treppen zu erreichen. Deshalb fordern wir fordern mein Kollege Volkmar Halbleib und ich ein Anschlussprogramm zum „Bayernpaket 2013-2018“.

Vor-Ort-Besuch mit dem Verkehrsausschuss-Vorsitzenden im Deutschen Bundestag, Martin Burkert: Bahnhofsgelände nach Norden erweitern

Die Situation am Würzburger Hauptbahnhof ist seit Jahren ein hoch politisches Thema in der Würzburger Kommunalpolitik. Derzeit wird zwar die Verkehrsstation ertüchtigt, aber die Probleme im Bahnhofsumfeld sind nach wie vor nicht gelöst. Der Verkehrsausschuss-Vorsitzende im Deutschen Bundestag, Martin Burkert, soll die Forderung politisch unterstützen. Bild: Martin Burkert, MdB, Bernd Rützel, MdB, Volkmar Halbleib, MdL, Georg Rosenthal, Mdl und andere

Besuch im Shalom Europa

Gemeinsam mit dem Präsidenten des Zentralrat der Juden in Deutschland, Josef Schuster, haben Katharina Räth, Alexander Kolbow, Bernd Rützel und ich über die Geschichte und die aktuelle Situation der jüdischen Gemeinden in Unterfranken und Bayern gesprochen. Außerdem haben wir das jüdische Gemeinde- und Kulturzentrum Shalom Europa Würzburg und das Johanna-Stahl-Zentrum besichtigt.

Die jüdische Kultur hat in unserer Region eine lange Tradition. Vor der NS-Zeit und dem Holocaust gab es in Unterfranken die größte Zahl jüdischer Gemeinden in ganz Deutschland. Damit sich die Geschichte nicht wiederholt, müssen wir politische Bildung fördern und Antisemitismus entschlossen entgegentreten.

Infotruck der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände

Infotruck der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände macht Station auf Pausenhof der Mittelschule Heuchelhof – Georg Rosenthal, MdL, schaute den Schülern beim Experimentieren über die Schultern

Der Infotruck der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände ist alles andere als ein normaler Lkw. Mit 430 PS Motorstärke und einem elektrisch ausfahrbaren zweiten Stockwerk ist er ein ausgesprochener Blickfänger, mit dem die Unternehmen seit 2004 für Ausbildungsberufe in der Metall- und Elektrobranche werben. Vor kurzem machte der Truck Station auf dem Pausenhof der Mittelschule Heuchelhof. Ich war beeindruckt von der Begeisterung der Jugendlichen, die sich ohne Berührungsängste auf die vielfältigen Ausbildungsberufe einließen.

Auf dem Bild: Der Geschäftsführer Unterfranken der bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeberverbände (von links) Michael Bischof, Konrektor der Mittelschule Winfried Gintschel und Georg Rosenthal, MdL

Gespräch mit dem DGB

Für uns Sozialdemokraten ist der enge Austausch mit den Arbeitnehmern Ehrensache: In regelmäßigen Abständen treffen wir uns mit örtlichen Vertretern der Gewerkschaften: Diesmal war ich mit meinen Parteikollegen, der Bundestagsabgeordnete Bernd Rützel, Volkmar Halbleib und Kathi Petersen aus Schweinfurt in der Geschäftsstelle der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft in Würzburg zu Gast.

Aus gutem Grund: Die Eisenbahner stehen mitten im Arbeitskampf. Nicht immer gehen Tarifverhandlungen lautlos über die Bühne. Hier gilt es Solidarität zu zeigen! Spaltungsversuche von der Deutschen Bahn, über Lohnerhöhungen nur für einen Teil der Beschäftigten zu verhandeln, sind völlig inakzeptabel. Auch die Menschen, die eher einfache Dienstleistungen übernehmen, haben natürlich einen gerechten Lohn verdient.

Seit 30 Jahren gelebte Inklusion: Besuch der Werkstatt des Erthal-Sozialwerks

Die SPD-Landtagsabgeordneten Georg Rosenthal und Volkmar Halbleib besuchten die Werkstatt des Erthal-Sozialwerks

Beliebt bei Radlern ist der kompetente Service der Fahrradwerkstatt des Erthal-Sozialwerks. Weniger bekannt ist, dass es hier auch einen Schrauben- und einen Wäscheservice gibt. Bei einem Besuch der Werkstatt für psychisch kranke und behinderte Menschen des Erthal-Sozialwerks überzeugten sich die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Georg Rosenthal (links) und Volkmar Halbleib von den vielfältigen Arbeitsfeldern in der Werkstatt. Die nötigen Anleitungen gaben (von rechts) die beiden Gruppenleiterinnen Ingrid Morgenstern und Michaela Sämann sowie Silke Vogt von der Werkstattleitung.

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Warum ist es wichtig, für ein buntes Würzburg zu demonstrieren?

Eine eindrucksvolle Rede zum 70sten Jahrestag der Zerstörung Würzburgs, authentisch, mit klarem Blick für die Erfahrungen und einer scharfen Analyse der Gründungsphase von Nachkriegsdeutschland hat Prof. Andreas Möckel von der Kreisauer Initiative bei der Großdemonstration "Würzburg ist bunt" vor mehreren Tausend Bürgern gehalten. Gleichzeitig war sie ein mutmachender Aufruf, sich noch mehr um eine gelungene Integration zu sorgen!

Auch die Rede von Julia Römer, der Jugendvertreterin des DGB, war authentisch und sehr gut.

Europastipendium

Es gibt eine neue Stipendienform „made in Würzburg“ – die Europa-Stipendien. Sie sind für Studierende aus dem europäischen Ausland gedacht, die sich für die Idee eines vereinten Europa stark machen. Initiiert wurden die Stipendien noch zu meiner Zeit als Würzburger Oberbürgermeister. Damals haben meine Frau Hanna und ich für unsere Idee zahlreiche Förderer gewonnen und so auch die finanzielle Basis für die erste Generation der Stipendiaten gelegt.

Bei einer Feier im Senatssaal der Universität Würzburg wurden die Stipendiaten am 13. Oktober willkommen geheißen. Mit dabei waren Universitätspräsident Alfred Forchel, FH-Präsident Robert Grebner und Theodor Nüßlein, Vizepräsidenten der Hochschule für Musik, sowie Förderer und Paten, die den Stipendiaten im Uni-Alltag als Ansprechpartner zur Seite stehen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://europastipendium.de.

Die erste Diskussionsveranstaltung aus der Reihe Europa - Vier Blickwinkel fand am 21. Oktober im Forum des Universitätsgebäudes am Wittelsbacherplatz zum Thema Europa innen und außen mit dem französischen Generalkonsul Jean-Claude Brunet, Politik-Professorin Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet und dem französischen Attaché für Wissenschafts- und Hochschulkooperation für Bayern und Baden-Württemberg Raoul Mille statt.

Verstöße gegen den europäischen Stabilitätspakt, Streit um die Aufnahme von Flüchtlingen, Uneinigkeit beim Umgang mit Nachbarstaaten im Osten: Der aktuelle Zustand der Europäischen Union sorgt bei vielen Menschen für wachsendes Unbehagen. So manche stellen sich die Frage: "Warum und wozu Europa?"

Hier geht es zum Artikel der Universität Würzburg.
Foto: Pressestelle der Universität Würzburg

Europäisches Design - eine Lebensform lautete der Veranstaltungstitel der zweiten Ringvorlesung am 13. November 2014 in der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt. An dieser Veranstaltung nahmen auch namhafte Designer wie Eva Lutz (Minx), Otto Drögsler und Jörg Ehrlich (Odeeh) sowie Charlotte Kröger von s.Oliver (alle Sponsoren des Europastipendiums) teil.

Referent Dr. phil. Christian A. Bauer von der FHWS: „Ein Blick in die Geschichte Europas belehrt darüber, wie wir bisher Lebenswelten gestalteten – künstlerisch, wissenschaftlich, politisch und weltanschaulich. Auf diesem Feld ist auch das europäische Design situiert. Design ist nicht auf Produkte und Konsumartikel beschränkt. Es stellt die Entscheidung für eine Lebensform dar. Daher ist Design als bewusste Lebensgestaltung immer schon gelebte Kulturpolitik. Im Design wird die Frage verarbeitet, wie die Welt von morgen aussehen soll.“

Hier geht es zum Artikel der FHWS.
Foto: Pressestelle der FHWS

Musik setzt Impulse, regt zum Dialog an, überschreitet Grenzen, führt zusammen

Bei dem Europa-Konzert an der Hochschule für Musik wurden europäische Sternstunden nachvollzieh- und hörbar gemacht durch diverse studentische Kammermusikensembles der Hochschule für Musik, die europäische Kammermusikliteratur der vergangenen Jahrhunderte präsentierten. Durch den Abend führte die polnische Europa-Stipendiatin Anna Matuszewska, der es auf grandiose Weise gelang, dem Auditorium die kulturelle Entwicklung auch und gerade als Entwicklung einer europäischen Idee begreifbar zu machen, indem sie das Wechsel-Spiel aus dem Blickwinkel ihrer Heimat kommentierte.

Auf dem Programm standen Werke von Beethoven, Lutoslawski, Dutilleux, Woelfl, Girtain und Piazolla.

Europa als Erinnerungsgemeinschaft - Vortrag von Prof. Klaus Schönhoven

Steht Europa am Scheideweg? Oder gibt es eine „europäische Idee“, die die Länder des Kontinents zusammenhält? Was noch für die Gründerväter, die den Krieg erlebt hatten, selbstverständlich war, spielt heute eine immer geringere Rolle. Ob es dennoch so etwas wie eine „europäische Erinnerung“ gibt, auf der sich ein gemeinsames europäisches Werteverständnis aufbauen lässt, stand im Mittelpunkt eines Vortrags des Mannheimer Zeithistorikers Professors Klaus Schönhoven im Rahmen der Ringvorlesung des von Georg und Hanna Rosenthal initiierten Europa-Stipendiums.

Im Anschluss an den Vortrag diskutierten die beiden Stipendiatinnen Clemence Leboucher (Frankreich) und Julia Umecka (Polen) mit ihm und dem Kulturrat der französischen Botschaft Berlin, Emmanuel Suard, der in Vertretung des Französischen Botschafters angereist war. Der ehemalige SWR-Fernseh-Chefredakteur Dr. Michael Zeiß moderierte die Podiumsdiskussion.

Einsatz für Flüchtlinge

Demo gegen Pegida

Wir stehen an der Seite von allen Flüchtlingen und Benachteiligten und lassen nicht den Ruf unserer Stadt von wenigen kaputt machen! - Ein starkes Zeichen gegen den Rechtsextremismus und für ein weltoffenes Würzburg haben die Würzburger Bürgerinnen und Bürger beim gestrigen Montagsspaziergang gesetzt. Obwohl ein eiskalter Nieselregen viele davon abgehalten hatte, sich dem Demonstrationszug anzuschließen, reihten sich knapp 900 Bürger in den von der SPD veranstalteten Demonstrationszug ein, der unter dem Motto „Solidarisch leben - weltweit“ vom Hauptbahnhof friedlich zum unteren Marktplatz zog. An der Spitze: der frühere Würzburger Oberbürgermeister und Landtagsabgeordnete Georg Rosenthal, Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake und Studentenpfarrer Burkhard Hose von der Katholischen Hochschulgemeinde.

Treffen mit Würzburger Panther Madam Diop

Im Nachgang zu dem Eklat um den American-Football-Spieler Madiam Diop, der seine Mannschaft aufgrund seiner Residenzpflicht als Asylbewerber Anfang August nicht zu einem Auswärtsspiel nach Bamberg begleiten durfte, nahm ich am 13. September 2014 an einem Abendessen teil, das von Stephan Rinke von dem Projekt "Sport ohne Grenzen" organisiert wurde.

Wissenschaft vor Ort

Rosenthal spricht von nachhaltiger Stärkung des Wissenschaftsstandorts Würzburg

Es ist nicht immer ganz einfach, Gelder für die Forschung vom Großraum München an die Universitäten im Norden Bayerns zu lenken. Mit dem Richtfest des Zentrums für Nanosystemchemie an der Universität Würzburg ist es nun jedoch gelungen, einen wichtigen Baustein für eine nachhaltige Stärkung des Wissenschaftsstandorts nach Würzburg zu holen. Für knapp neun Millionen Euro entsteht derzeit auf dem Campus Hubland Süd ein hochmodernes Forschungszentrum, das sich mit der Umwandlung von Sonnenenergie in Strom und Brennstoffe befasst.

Am 14. April 2014 haben mein SPD-Bundestagskollege Bernd Rützel und ich das Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg besucht. Das SKZ ist die bedeutendste anwendungsnahe außeruniversitäre Forschungs- und Entwicklungs-Einrichtung Unterfrankens. Als größtes Kunststoff-Institut Deutschlands bietet es seit über 50 Jahren praxisgerechte Lösungen, die zielgerichtet auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Die Belegschaft ist inzwischen auf 300 Mitarbeiter angewachsen.

Herbsttreffen des Freundeskreises WAT

Das Herbsttreffen des Freundeskreises WAT fand bei strahlendem Sonnenschein auf dem Wöllrieder Hof statt. Hartfried Groksch, Geschäftsführer der Brauchbar GmbH, kredenzte seinen Gästen köstlichen, selbstgebackenen Zwiebelkuchen mit Federweisen. Brigitte Obermeier, die bekannte Künstlerin aus Sommerhausen, fesselte die Zuhörer mit einer treffend ausgewählten Geschichte. Gemäß der diakonischen Grundhaltung wurde als Hoffnungsschimmer für das WAT ein Apfelbäumchen gepflanzt. Andreas Schrappe und ich nahmen Spaten und Schaufel in die Hand, um den Apfelbaum der Sorte Liberty in die Erde zu setzen. Gute Worte aller Gäste begleiteten die Pflanzung.

SPD-Stand auf dem Würzburger Stadtfest

Zahlreiche gute Gespräche habe ich am 20. September 2014 am SPD-Stand auf dem Stadtfest in der Würzburger Innenstadt geführt. Hier: gemeinsam mit Stadträtin Lore Koerber-Becker.

Besuch im Schülerlabor des Süddeutschen Kunststoffzentrums

24 besonders begabte und hoch motivierte Realschülerinnen und Realschüler aus ganz Bayern besuchten am 31. Juli ein sogenanntes Ferienseminar im Süddeutschen Kunststoffzentrum (SKZ) in Würzburg, wo sie sich als Forscherinnen und Forscher betätigen konnten. Im Anschluss wurden die Gruppenarbeitsergebnisse den Vertretern aus Politik und Medien präsentiert.

Verleihung des Würzburger Friedenspreises an Pfarrer Dr. Burkhard Hose

Der Würzburger Friedenspreis wurde in diesem Jahr an den Leiter der Katholischen Hochschulgemeinde, Pfarrer Dr. Burkhard Hose, verliehen. Ich freue mich sehr, dass sein großes persönliches Engagement und seine sachkundige Arbeit am 20. Juli 2014 mit dem Würzburger Friedenspreis ausgezeichnet wurden.

Denn Burkhard Hose hat gerade auch in diesem gesellschaftlichen Umfeld sehr viel dazu beigetragen, dass wir ein wesentlich besseres Miteinander in Würzburger haben.

Helferfest im Felix-Fechenbach-Haus

Eberhard Grötsch und weitere Helfer in den letzten Wahlkämpfen beim "Helferfest im Felix-Fechenbach-Haus" am 20. Juli 2014.

Rosenthal beim Tag der Franken

Ochsenfurt stand Kopf beim diesjährigen Tag der Franken. Tausende Besucher waren gekommen, um das historische Datum zu feiern. Die Einführung des Tags der Franken wurde vom Bayerischen Landtag am 18. Mai 2006 beschlossen. Als Datum wurde der 2. Juli festgelegt, weil an diesem Tag im Jahr 1500 das Alte Reich in Reichskreise gegliedert wurde, darunter der spätere Fränkische Reichskreis. Hier ein Bild mit Universitätspräsident Prof. Alfred Forchel.

Losverkäufer für eine gute Sache

Beim alkoholfreien Stadtteilfest in Grombühl am 29. Juni 2014 gab es rund um das Felix-Fechenbach-Haus wieder diverse Aktionsstände, Spiel und Spaß für Kinder und Familien, kulinarische Köstlichkeiten und ein buntes Bühnenprogramm. Das Photo entstand beim Losverkauf für einen guten Zweck: der Erlös kommt der Kupschacker-Kinderfreizeit zugute, einer Freizeit für Daheimgebliebene in den ersten beiden Augustwochen auf dem Kupschacker.

Gute Gespräche beim 7. Hoffest der Handwerkskammer für Unterfranken

Bei schönstem Wetter fand dieses Jahr das 7. Hoffest der Handwerkskammer für Unterfranken am Sonntag, 18. Mai 2014 statt. Wie immer gab es gute Gespräche in kommunikativer Atmosphäre bei fränkischer Gastlichkeit. Absoluter Höhepunkt war der Auftritt der 3. Klasse der Waldorfschule, die ein kurzweiliges Singspiel über das Handwerk bot. Die Schülerinnen und Schüler wurden mit großem Applaus bedacht. "Sehr schön!" fand MdL Georg Rosenthal, hier auf dem Bild mit Frank Firsching, Stadtratsfraktionschef der Linken in Schweinfurt und Geschäftsführer des DGB Region Unterfranken und MdL Kathi Petersen.

Foto: Rudi Merkl

Besuch von Würzburger BeamtenanwärterInnen und Azubis der Stadtverwaltung im bayerischen Landtag

Am 13. Mai 2014 waren die Beamtenanwärterinnen und Beamtenanwärter sowie Auszubildende der Stadtverwaltung Würzburg aus dem 1. und 2. Ausbildungsjahr auf Visite im bayerischen Parlament. In einer intensiven Fragestunde stand u. a. Georg Rosenthal Rede und Antwort. Von besonderem Interesse für die Würzburger Besucherinnen und Besucher war natürlich der Vergleich der Tätigkeit als Oberbürgermeister mit der des Landtagsabgeordneten.

Thema Europa auch beim heidingsfelder Stadtteilfest Hätzfeld hat's

Das Wetter meinte es gut mit Heidingsfeld. Die traditionelle Leistungsschau der heidingsfelder Vereine, Organisationen und der lebendigen Geschäftswelt kam ohne Regen aus beim Besuch von MdL Georg Rosenthal am Samstag, 10. Mai 2014. Der bunte Tag war gut besucht. Auch für Spaß und das leibliche Wohl war bestens gesorgt.

Das Bild entstand am Info-Stand des SPD-Ortsvereins. Besonders begehrt war hier das Europa-Preisrätsel mit dem Hauptpreis einer Reise in die Europastadt Straßburg. Schnell ergaben sich Gespräche zur anstehenden Europawahl. Viele Bürgerinnen und Bürger waren besorgt über das unverhohlene Auftreten extremistischer Parteien, die vergessen haben, welchen Segen das friedliche Miteinander Europa nach dem 2. Weltkrieg gebracht hat. Allgemeine Meinung: das gilt es in erster Linie zu bewahren!

Besuch von Don-Bosco-Schülerinnen und -Schülern aus Würzburg im Bayerischen Landtag

Aus Würzburg im bayerischen Parlament. Am 6. Mai 2014 besuchten Schülerinnen und Schüler der Don-Bosco-Berufsschule Würzburg den Bayerischen Landtag, um mehr über die Arbeit der Abgeordneten zu erfahren. In der Fragestunde waren die Schülerinnen und Schüler äußerst wissbegierig. Intensiv waren die Nachfragen auf dem Gebiet der Sozialpolitik und den Sozialleistungen im heutigen Europa für in Not geratene Bürgerinnen und Bürger. Auch die Frage: "Was tut der Staat, damit Jugendliche in der heutigen Zeit ihre Berufschancen verbessern können?" bewegte viele. Eine spannende Parlamentsfragestunde fand mit dem Foto ihren krönenden Abschluss. Herzlichen Dank sagt MdL Georg Rosenthal für den Besuch aus der Würzburger Don Bosco Schule im Maximilianeum.

Treffen mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ)

Kinder und Jugendliche sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Der BDKJ ist der Dachverband von 12 katholischen Jugendverbänden, in denen insgesamt 30.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene organisiert sind. Seine wichtigste Aufgabe besteht in der Interessenvertretung seiner Mitglieder in Politik, Kirche und Gesellschaft. Allein in Würzburg vertritt der Dachverband der Katholischen Jugend rund 10.000 Mitglieder und weitere 8.000 engagierte Jugendliche.

Gemeinsam mit Martina Fehlner, SPD-Landtagsabgeordnete für den Kreis Aschaffenburg, und Volkmar Halbleib, SPD-Landtagsabgeordneter des Landkreises Würzburg, habe ich am 14. März 2014 die vier Mitglieder des Diözesanvorstands Würzburg im Killianeum, dem Haus der Jugend in Würzburg, getroffen, um bei einem Kontaktgespräch jugendpolitische Themen zu erörtern.

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